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Klassentreffen 2005 am
22.Juli 2005
in der
Münchner Traditionsgaststätte
beim Spöckmeier
mit meinen ehemaligen
Schulkameraden
der Klasse 3 b, Jahrgang
1957/60
der
Wirtschaftsaufbauschule in München,
in der Ridlerstraße im Westend.
Zwei Jahre sind schnell vergangen und es war
wieder Zeit für unser
Klassentreffen.
Also Organisator war ich wieder gefordert alles zu tun, damit
unser neues
Treffen wieder ein voller Erfolg werden kann.
Ja es war wieder ein
wunderschönes, unterhaltsames
und auch lustiges Treffen. Die beiden ehemaligen
Lehrer
Dr. Goepfert und Lex haben mir für
diese gute Organisation ein hohes Lob
ausgesprochen.
Ebenso bekam ich ein dickes Lob vom ehemaligen
Klassensprecher und Primus
Klinger Sepp ausgesprochen.
Das kleine Salvatorstüberl im Spöckmeier fasste genau
20 Sitzplätze. Genau die
waren bis auf den letzten Platz
auch belegt. Wäre auch nur 1 Mann mehr gekommen,
wo hätte der dann Platz gehabt?
Es waren also insgesamt 20 Personen da;
18 ehemalige Schulkameraden und 2
Lehrer.
Wir haben sehr viel diskutiert und auch Neuigkeiten ausgetauscht!
Alle Anwesenden waren wohlauf, gesund und fröhlichen Mutes.
Von den noch
lebenden restlichen Kameraden, die nicht gekommen sind,
war nicht zu erfahren
aus welchen Gründen sie nicht kommen konnten.
Von den 18 anwesenden Kameraden
waren noch insgesamt
3 berufstätig, alle anderen waren schon im wohlverdienten
Renten- oder Pensionsstand.
Also was gab es wichtiges Neues?
1. Der Freund Fritz Drexler, der auch hier in Unterhaching wohnt,
ist seit gut einem
Jahr von seiner Frau und
erwachsenen Tochter getrennt. Seine Probleme mit
diesem
Zustand hat er mir auf der
Heimfahrt mit der S-Bahn genauer erzählt.
2. Unser Klassenprimus Sepp Klinger, übrigens, der
noch im Berufsleben steht,
hatte mehrere großflächige
Pflaster im Gesicht. Warum hat er uns nicht gesagt,
direkt gefragt haben wir ihn auch nicht. Er sah auch
gestresst und abgemagert
aus.
Er hat doch hoffentlich keinen Hautkrebs?
3. Der "größte und höchste" Kamerad, 1,95 Meter groß
und Personalvorstand in
einer bekannten Versicherung,
Klaus Seifert, geht Ende August 2005 in Pension. Trotz seiner
guten Pension, die er dann erhalten werde, hat ihm das
Schicksal vorab schon arg
mitgespielt. Seine Frau hat Darmkrebs,
sie wurde zwar operiert, aber die
Metastasen sind bereits
auf ihrer Leber. Das Leben genießen und große Reisen
machen
mit ihr, kann er also nicht mehr. Er meinte, er könne froh sein,
wenn
seine Frau 2 gesundheitlich angenehme Tage pro Woche habe.
Reisen und Ausgehen
ist bei diesem Zustand nicht mehr möglich.
Alle Schulkameraden waren auch der Meinung, dass wir uns,
ja wegen des "hohen
Alters", künftig schon alle 2 Jahre
wieder treffen und nach Möglichkeit wieder
beim Spöckmeier.
Klar, dass ich wieder die Organisation zu erledigen habe.
Im
Jahre 2010 jährt sich
dann unser Schulabgang zum 50sten Mal. Ja, wer wird
denn da noch alles kommen?
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Dr.Goepfert Eberhard,
Hertrich Hans,
Siegmund Gerhard
(von
links
nach rechts) |
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Richard Gammel
(also ich selbst)
und
Seifert Klaus
(von links nach rechts) |
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Eberl Oskar,
Ringel Werner,
Drexler Fritz
und
Klinger Sepp
(von links nach rechts) |
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Schönmeier Gerhard,
Gammel Richard
(also ich selbst)
und
Ringel Werner
(von
links
nach
rechts) |
Das Essen beim Spöckmeier war entsprechend seines Prädikates
"beste bayerische
Küche" hervorragend hergerichtet und hat
auch sehr gut geschmeckt. Ja, zu
erwähnen ist noch, dass
unsere beiden ehemaligen Lehrer und ich von der
restlichen Meute eingeladen waren und ihr
Essen und Trinken gar nicht bezahlen durften.
Nach Mitternacht, nachdem uns die Bedienung durch
lautes Tische rucken doch
unmissverständlich aufgefordert
hat, heimzugehen, war dann der schöne und
interessante Abend zu Ende.
Also Wiedervorlage für mich und die
Schulfreunde ist also Herbst 2007.
Anno 16.August 2005
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